03. August 2018

„Watzmann ermittelt“:
Drehstart für neue Krimiserie im Ersten
Andreas Giebel und Peter Marton ermitteln als Beissl und Jerry in Deutschlands höchstem Krimirevier

Seit Dienstag, 17. Juli 2018, laufen die Dreharbeiten für acht Folgen der neuen Vorabendserie „Watzmann ermittelt“ mit Andreas Giebel, Peter Marton, Ines Lutz, Barbara Weinzierl, Kathrin von Steinburg, Leonie Brill, Nepo Fitz u.v.a.

Hauptkommissar Benedikt Beissl (Andreas Giebel) führte sein Revier in Berchtesgaden bisher quasi im Alleingang. Doch dann kommt ein neuer Kollege: Jerry Paulsen (Peter Marton) ist nicht nur all das, was Beissl nicht ist, nämlich charmant, redselig und offenherzig, er hat als Sohn einer deutschen Mutter und eines GI auch eine andere Hautfarbe. Das stört den Beissl allerdings weniger als der Umstand, dass Jerry der Freund seiner geliebten Tochter Johanna (Ines Lutz) ist – also quasi sein Schwiegersohn in spe. Mit seiner gewinnenden Art geht der „Möchtegern-Obama“ dem Beissl gehörig auf den Zwirn. Aber wenn die beiden ermitteln, bleibt das Private außen vor – jedenfalls meistens. Dann sind sie Profis mit Haltung und keine coolen Cops. Beissl würde seine intakte Familie gern vor der Welt da draußen schützen. Aber diese macht vor Berchtesgaden nicht Halt. Das wissen auch Beissls Frau Elisabeth (Barbara Weinzierl) und seine Tochter Johanna, die als Journalistin in Berchtesgaden arbeitet. Wie gut, dass sich die Beissls am Ende immer wieder aufeinander verlassen können – zugereiste Familienmitglieder wie Jerry Paulsen eingeschlossen.

In weiteren festen Rollen sind zu sehen: Kathrin von Steinburg als Maria Beissl, Leonie Brill als Eva Beissl, Nepo Fitz als Streifenpolizist Max Ruffer, Genoveva Mayer als Gerichtsmedizinerin Sonja Bitterling und Lilly Forgach als Gemeindesekretärin Frau Maierhofer.

Bettina Ricklefs (BR), Executive Producer: „Eine neue bayerische Farbe für den Vorabend im Ersten mit spannenden Krimifällen vor attraktiver Watzmann-Kulisse mit einem ungewöhnlichen Ermittlerduo und spezieller Familienbindung – das macht das Besondere dieses Formates für uns aus.“

„Watzmann ermittelt“ ist eine Produktion der Münchner Lucky Bird Pictures (Produzenten: Oliver Schündler und Boris Ausserer) unter Federführung des Bayerischen Rundfunks im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Executive Producer ist Bettina Ricklefs (BR). Die Redaktion haben Elmar Jaeger und Antje Schlüter (beide BR). Die Bücher für die ersten vier Episoden stammen von Karin Michalke, Stefan Betz, Paul J. Milbers und Julie Fellmann. Regie in den ersten vier Folgen führt Tom Zenker. „Watzmann ermittelt“ wird voraussichtlich bis Mitte Oktober in Berchtesgaden und Umgebung sowie im Münchner Umland gedreht. Die Ausstrahlung der neuen Serie ist für 2019 im Vorabendprogramm des Ersten geplant.

Pressekontakt:

Burchard Röver, Presse und Information Das Erste
Tel.: 089/5900-23867, E-Mail: burchard.roever@DasErste.de

Agentur see4c
Tel.: 089/88952782, E-Mail: office@see4c.de

Pressefotos unter www.ard-foto.de

"Elser" Premiere

Nur rund 500 Meter von Georg Elsers Münchner Wohnung entfernt, feierte Oliver Hirschbiegels Historiendrama ELSER gestern im ARRI Kino seine Deutschlandpremiere. Anwesend waren außer unserem Regisseur Oliver Hirschbiegel und dem Hauptdarsteller Christian Friedel die weiteren Darsteller Johann von Bülow, Katharina Schüttler, Burghart Klaußner  und viele mehr, sowie die Produzenten Oliver Schündler und Boris Ausserer (Lucky Bird Pictures), die Koproduzenten Fred Breinersdorfer (zugleich Autor des Drehbuchs) und Philipp Hoepp, SWR-Redakteur Manfred Hattendorf, FFF-Geschäftsführer Klaus Schaefer sowie Bayerns Medienministerin Ilse Aigner.

Im Anschluss geht das Filmteam auf bundesweite Kinotour. Die genauen Termine erfahren Sie hier: www.Elser-derFilm.de

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Einladung zum Fototermin zum Drehstart
– am Dienstag, 24. Juni 2014 in München 

ELSER 

Ein Oliver Hirschbiegel Film

Drehbuch: Fred Breinersdorfer, Leonie-Claire Breinersdorfer
Regie: Oliver Hirschbiegel
Bildgestaltung: Judith Kaufmann
Produzenten: Boris Ausserer, Oliver Schündler, Fred Breinersdorfer
mit Christian Friedel, Katharina Schüttler, Burghart Klaußner,
David Zimmerschied, Johann von Bülow, Felix Eitner u.v.m.

Eine Produktion der

Lucky Bird Pictures

in Koproduktion mit

SWR, ARD Degeto, BR, WDR, ARTE,
Delphi Medien, Philipp filmproduction sowie Broth Film 

Sehr geehrte Damen und Herren,
am 1. Juli beginnen in Baden-Württemberg die Dreharbeiten zu ELSER.

Anlässlich des Drehbeginns möchten wir Sie
am DIENSTAG, 24. JUNI um 11.30 UHR
zu einem FOTOTERMIN IN MÜNCHEN AM GEORG-ELSER-PLATZ einladen.

Für Fotos zur Verfügung stehen werden (in verschiedenen Konstellationen):
Regisseur Oliver Hirschbiegel, die Darsteller Christian Friedel, Katharina Schüttler, Burghart Klaußner, David Zimmerschied, Felix Eitner und Rüdiger Klink, die Produzenten Boris Ausserer und Oliver Schündler (Lucky Bird Pictures), Drehbuchautorin Leonie-Claire Breinersdorfer, Dr. Manfred Hattendorf und Manfred Schmidl (federführender koproduzierender Sender SWR), Prof. Carl Bergengruen (MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg), und Prof. Dr. Klaus Schaefer (FFF FilmFernsehFonds Bayern).

Bei Interesse an einer Akkreditierung bitten wir um Anmeldung per Formular
(siehe Mailoberfläche unten) bis Montag Vormittag, 23. Juni

an graf@boxfish-films.de oder telefonisch unter 030 44044753.
Details zu Zeit und Ort erhalten Sie mit Ihrer Akkreditierungsbestätigung.

Zum Film: Es waren 13 Minuten. 13 Minuten, die gefehlt haben, dass ein Schreiner aus Königsbronn im Alleingang Adolf Hitler tötet. Doch es kam anders an diesem 8. November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller: Hitler verlässt den Ort des Attentats zu früh – und Georg Elser wird zum Mann, der die Weltgeschichte hätte ändern und Millionen Menschenleben hätte retten können.

Wer war dieser Mann, der die Gefahr, die von Hitler ausging, früher erkannte als viele andere, der handelte, als alle anderen, einschließlich der deutschen Generäle, mitliefen oder schwiegen? Was sah er, was sie nicht sahen oder sehen wollten? Der Mann der seinen Folterknechten ins Gesicht sagte, dass er das Blutvergießen des absehbaren Weltkrieges verhindern wolle?

Der Film ELSER erzählt die Hintergründe des fehlgeschlagenen Anschlags im Bürgerbräukeller und zeichnet die Geschichte des Menschen Georg Elser, den sie in seiner Heimat den „kleinen Schorsch“ nannten. Eine Geschichte von seinen frühen Jahren auf der schwäbischen Alb – als auch in seinem Heimatort der Nationalsozialismus Einzug hielt – bis hin zu seinen letzten Tagen im KZ Dachau, wo er kurz vor Kriegsende auf Befehl desjenigen ermordet wird, den er selbst zur Strecke bringen wollte, Adolf Hitler.

Die Geschichte: Während der Jubiläumsrede Hitlers im Münchner Bürgerbräukeller am 8.November 1939 wird ein Mann an der schweizerischen Grenze wegen des Besitzes verdächtiger Gegenstände festgenommen. Nur Minuten später explodiert eine Bombe unmittelbar hinter dem Rednerpult des „Führers“ und reißt acht Menschen in den Tod. Der festgenommene Mann ist Georg Elser (Christian Friedel), ein Schreiner aus dem schwäbischen Königsbronn. Als man bei ihm eine Karte des Anschlagsortes findet, wird er dem Chef der Kripo im Reichssicherheitshauptamt Arthur Nebe (Burghart Klaußner) und dem Gestapochef Heinrich Müller (Johann von Bülow) zum Verhör vorgeführt. Elser erfährt, dass sein Vorhaben gescheitert ist, dass der Mann, den er töten wollte, um das drohende Blutvergießen des absehbaren Weltkriegs zu verhindern, den Bürgerbräukeller 13 Minuten vor der Explosion verlassen hat, um den Feldzug gegen Frankreich zu planen. Tagelang wird er durch Nebe und Müller befragt, tagelang hält er ihrer Folter und ihren Fragen stand. Bis er schließlich gesteht – dabei jedoch bekräftigt, dass er ganz allein gehandelt hat. Ohne Hintermänner und ohne Wissen seiner Freunde, Familie und seiner Geliebten Elsa (Katharina Schüttler). Von ihr und von allen anderen hatte er sich in den Monaten zuvor distanziert, um sie nicht mit ins Unglück zu reißen, sollte seine Tat scheitern. Seine Tat, an die er schon seit den Tagen in der schwäbischen Heimat dachte, als er sich mit seinem besten Freund Josef Schurr (David Zimmerschied) vom aufkommenden Nationalsozialismus abwandte. Und die ihn nach der Befragung durch Nebe und Müller aus dem Untersuchungsgefängnis direkt nach Dachau führt, wo er wenige Tage vor Ende des Kriegs auf Befehl Hitlers ermordet wird.

Regie führt Oliver Hirschbiegel, der in Vergangenheit bereits mit Filmen wie Das Urteil, Das Experiment und Der Untergang sein Gespür für außergewöhnliche Stoffe bewiesen hat. Nach Five Minutes of Heaven, Invasion und zuletzt Diana ist ELSER nun die erste deutsche Produktion Hirschbiegels seit 2005.

Diese realisiert er mit einem hochkarätigen Darstellerensemble. So wird Christian Friedel (Das weiße Band, Russendisko) in der Titelrolle des Georg Elser zu sehen sein, Elsers Lebensgefährtin Elsa wird von Katharina Schüttler (Unsere Mütter, unsere Väter; Oh Boy) verkörpert. Arthur Nebe wird Burghart Klaußner (Das weiße Band, Nachtzug nach Lissabon) spielen, Gestapochef Heinrich Müller Johann von Bülow und Josef Schurr David Zimmerschied.

Und auch hinter der Kamera versammeln die Produzenten Oliver Schündler und Boris Ausserer von der Münchner Lucky Bird Pictures und Fred Breinersdorfer (Delphi Medien, Stuttgart) – von dem u.a. das Drehbuch zum Oscar® -nominierten Sophie Scholl stammt und der gemeinsam mit Léonie-Claire Breinersdorfer auch das Drehbuch zu ELSER geschrieben hat – ein hochqualifiziertes Team: Die Kamera führt Judith Kaufmann (Die Fremde, Zwei Leben), das Szenenbild entwerfen Benedikt Herforth (Rommel, Hindenburg) und Thomas Stammer (Unsere Mütter, unsere Väter; Herr Lehmann). Als historischer Berater steht der Produktion Professor Dr. Peter Steinbach zur Seite.

Gedreht wird ELSER vom 1. Juli bis Anfang September in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Südtirol.
In die deutschen Kinos kommt der Film am 2. April 2015, fast genau 70 Jahre nach dem Tod Georg Elsers im April 1945.

Den deutschen Verleih übernimmt NFP marketing & distribution*, den Weltvertrieb Beta Cinema.

ELSER ist ein Oliver Hirschbiegel Film, produziert von Boris Ausserer, Oliver Schündler und Fred Breinersdorfer, eine Produktion der Lucky Bird Pictures in Koproduktion mit dem SWR (federführend Dr. Manfred Hattendorf und Michael Schmidl) sowie ARD Degeto (Christine Strobl), BR (Claudia Simionescu), WDR (Götz Bolten), ARTE (Andreas Schreitmüller), Delphi Medien, der Philipp filmproduction (Joachim Hoepp) sowie der Broth Film.

Gefördert wird die Produktion vom FFF FilmFernsehFonds Bayern, der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie der BLS Südtirol.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die betreuende Agentur boxfish films, Philipp Graf: graf@boxfish-films.de / 030 44044753.

Mit den besten Grüßen,
Philipp Graf

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Oliver Hirschbiegel wird Regie führen

München, 22. Mai 2014

Ende Juni beginnen die Dreharbeiten zum Kinofilm GEORG ELSER – ES MUSS SEIN! (Arbeitstitel).

In der Produktion der Lucky Bird Pictures (Produzenten: Boris Ausserer und Oliver Schündler) wird Oliver Hirschbiegel Regie führen. Hirschbiegel hat in Vergangenheit bereits mit Filmen wie Das Urteil, Das Experiment und Der Untergang sein Gespür für außergewöhnliche Stoffe bewiesen. Nach Filmen wie Five Minutes of Heaven, Invasion und zuletzt Diana ist GEORG ELSER – ES MUSS SEIN! nun die erste deutsche Produktion Hirschbiegels seit 2005.

Sowohl vor als auch hinter der Kamera wird Oliver Hirschbiegel mit einem hoch qualifizierten Team arbeiten können.
So werden u.a. Christian Friedel (Das weiße Band, Russendisko) als Georg Elser, Katharina Schüttler (Unsere Mütter, unsere Väter; Oh Boy) als Elsers Lebensgefährtin Elsa und Burghart Klaußner (Das weiße Band, Nachtzug nach Lissabon) als Reichskriminaldirektor Arthur Nebe in den Hauptrollen vor der Kamera stehen.

Das Drehbuch schrieb Koproduzent Fred Breinersdorfer (Sophie Scholl – Die letzten Tage) gemeinsam mit Léonie-Claire Breinersdorfer. Die Kamera führt Judith Kaufmann (Zwei Leben, Vier Minuten).

Oliver Schündler über die Zusammenarbeit mit Hirschbiegel: „Es spricht für das Drehbuch und das ganze Projekt, dass wir einen international profilierten Regisseur wie Oliver Hirschbiegel für diesen Film gewonnen haben. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit.“

Torsten C. Fischer, der bereits als Regisseur für GEORG ELSER – ES MUSS SEIN! vermeldet wurde, musste sich aus privaten Gründen kurzfristig von dieser Aufgabe zurück ziehen.

In die deutschen Kinos kommen wird GEORG ELSER – ES MUSS SEIN! im Frühjahr 2015, 70 Jahre nach dem Tod Georg Elsers im April 1945. Den deutschen Verleih übernimmt NFP marketing & distribution*.

Als Koproduzenten des Films, der in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Südtirol gedreht wird, sind der SWR (federführend Manfred Hattendorf und Michael Schmidl) sowie ARD Degeto (Christine Strobl), BR (Claudia Simionescu), WDR (Götz Bolten) ARTE (Andreas Schreitmüller) und die Philipp filmproduction (Philipp Hoepp) sowie Delphi Medien (Fred Breinersdorfer) beteiligt. 

Als Förderer stehen der FilmFernsehFonds Bayern, die MFG Filmförderung Baden-Württemberg, das Medienboard Berlin-Brandenburg sowie die BLS Südtirol fest.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die betreuende Agentur boxfish films, Philipp Graf: graf@boxfish-films.de / 030 44044753.